
Radiologie
Magnetresonanztomographie (MRT)
Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein modernes und sicheres Bildgebungsverfahren, das ohne ionisierende Strahlung auskommt. Durch starke Magnetfelder und Radiowellen werden detaillierte Bilder Ihres Körperinneren erzeugt. Dabei richtet das Magnetfeld die Wasserstoffatome in Ihren Geweben aus, und Radiowellen bringen diese zum Schwingen, was die typischen Klopfgeräusche während der Untersuchung verursacht. Die daraus entstehenden Signale werden vom MRT-Gerät erfasst und in hochauflösende Bilder umgewandelt, die Ihrem Arzt helfen, Organe, Gewebe und Blutgefäße genau zu beurteilen.
MRT bietet besonders gute Gewebedifferenzierung und ist somit oft genauer als die Computertomographie (CT). Wichtig ist jedoch zu wissen, dass MRT für manche Menschen mit Metallimplantaten oder Herzschrittmachern nicht geeignet ist.
Falls sie fürchten, sich in der Röhre unwohl zu fühlen, oder unter Platzangst leiden: Während der Untersuchung können sie bei uns über einen Spiegel, der in der Röhre angebracht ist, Videos anschauen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Leitende Ärzte
Prof. (apl) Dr. med. Miriam Klauß
Chefärztin
MRT
Interventionelle Radiologie
Prof. Dr. med. Hans-Ulrich Kauczor
Chefarzt, Ärztlicher Direktor Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (DIR) Universitätsklinikum Heidelberg
